Engelscher Garten
Der Engelsche Garten befindet sich am Malchower Kloster und lädt zum Spazieren und Verweilen ein.
Wir bieten dir Informationen aus verschiedenen Quellen. Redaktionell erarbeitete Einträge, von Kunden bereitgestellte Inhalte sowie aus anderen Systemen importierte Einträge werden von uns gleichermaßen angeboten.
Wenn Du in den Bereichen Unterkunft, Entdecken, Angebote, Veranstaltungen suchst, kannst Du die Liste nach Preis (auf- & absteigend) und bei Veranstaltungen zusätzlich nach Datum sortieren. Wenn Du keine Sortierung einstellst, greift unsere Standardsortierung "mvp.de präsentiert".
In den Bereichen Unterkünfte, Entdecken, Angebote listen wir zunächst die Top-Tipps gefolgt von weiteren Einträgen basierend auf der Entfernung vom Orts-/Regionszentrum und der Qualität der Inhalte. Top-Tipps sind Top-Platzierungen, die wir nutzen, um einzelne Einträge in den Fokus zu rücken. Diese Leistung kann auch vom Anbieter des Eintrages gegen Aufpreis erworben werden.
Im Bereich Angebote wird zusätzlich die Zeit im Jahr berücksichigt. Dabei werden saisonal passende Angebote bevozugt. So werden Osterangebote in der Zeit vor Ostern weiter oben gelistet. Noch nicht aktualisierte (abgelaufene) Angebote werden in der Liste nachrangig gelistet.
Im Bereich Veranstaltungen sind die Einträge nach Datum sortiert. Vorangestellt werden jedoch Veranstaltungen mit besonderer Bedeutung ("Highlights"), die wir redaktionell festlegen.
Im Bereich Urlaubsideen findest Du alle Unterkünfte, Entdecken-Einträge, Angebote sowie Veranstaltungen, die wir redaktionell der entsprechenden Urlaubsidee zugeordnet haben. Diese werden mittels Standardsortierung ohne Berücksichtigung einer Entfernung sortiert.
Wenn Du keine eigene Sortierung ausgewählt hast oder auswählen konntest, greift hinter den Top-Tipps/Highlights unsere Standardsortierung. Dabei berücksichtigen wir die Aktualität der Informationen, die Bedeutung der Informationen für die Region sowie die Qualität der Kundenbeziehung.
Um das mvp.de-Erlebnis zu verbessern, behalten wir uns das Recht vor, Tests mit einer begrenzten Dauer durchzuführen, die die Darstellung und Sortierung der Einträge verändern können.
Der Engelsche Garten befindet sich am Malchower Kloster und lädt zum Spazieren und Verweilen ein.
Das "Kiek in un wunner di" in Malchow ist ein Museum zum Anfassen, Ausprobieren und Mitmachen. Hier laden Kuriositätten und Raritäten aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum Entdecken ein.
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Die Stadtkirche Malchow wurde in der Zeit von 1870 bis 1873 fertiggestellt. Neben Gottesdiensten wird sie auch für Ausstellungen und Konzerte genutzt.
Das Rathaus der Stadt Malchow wurde im Jahr 1821 als zweigeschossiger Fachwerkbau errichtet.
Das Haus des Gastes beherbergt den Kultur- und Sportring, die Stadtbibliothek, die Außenstelle der Kreismusikschule sowie eine Gaststätte. Veranstaltungsräume können gemietet werden.
Nutzen Sie die Reichweite unserer Portale für Ihre Vermarktung. Regional. Flexibel. Günstig.
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Die Stadtwindmühle ist eine Rarität in sich. Sie ist um die 140 Jahre alt und wurde in den 1990er Jahren restauriert. Jährlich am Pfingstmontag wird das Mühlenfest gefeiert.
Die St.-Georgen-Kirche Parchim entstand nach 1289 in Backsteinstein auf einem Feldsteinsockel. Ihre Innenausstattung ist mit Altar, Kanzel, Holzplastik und Ratsgestühl kunsthistorisch sehr bedeutend.
Die St.-Marien-Kirche Parchim wurde 1278 eingeweiht und ist ein sagenumwobener Backsteinbau auf Feldsteinsockel aus der Zeit des Übergangs von der Spätromanik zur Frühgotik.
Der Wockersee (62 ha) am nördlichen Stadtrand ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Direkt an den See schließen sich das reizvolle Landschaftsschutzgebiet Wockertal und das Darzer Moor an.
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Mit der Sanierung der alten Getreidemühle wurde ein Stück Parchims zu neuem Leben erweckt. Hier vereint sich das Stadtmuseum, die Touristinformation und das Theater an einem Ort.
Die Ruhner Berge sind die zweithöchste Erhebung in Mecklenburg-Vorpommern. Es gibt einen Lehrpfad.
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Das Museum - Bildhauer Prof. Wandschneider dokumentiert Leben und Schaffen des bekannten Ehrenbürgers von Plau am See.
Der Burgturm Plau am See stammt aus den Jahren 1448/49 und ist noch vollständig erhalten. Auch das dazugehörige Heimatmuseum ist einen Besuch wert.
Mit 40 bis 100 Personen könnt Ihr standesamtlich heiraten, eine Trauung im Schlosspark zelebrieren und bis in die Nacht feiern. Das Schloss liegt nur wenige Kilometer von Plau am See entfernt.
Der Leuchtturm in Plau am See erreicht eine Höhe von 13,5 m und bietet einen wunderschönen Panoramablick.
Die Ursprünge der Kirche Ankershagen liegen im 13. Jahrhundert. Sie ist ein stattlicher Feldsteinbau mit markanten Fenstern und Portalen, die mit Backsteingewänden eingefasst sind.
Die Altstadt von Waren bietet ein buntes Einkaufsleben. Hier finden Wochen-, Kunst- und Krammärkte statt, laden kleine Geschäfte zum Stöbern und Kaufen, Gaststätten und Cafés zum Verweilen ein.
Der Neue Markt in Waren (Müritz) befindet sich im Zentrum der historischen Altstadt. Hier werden regelmäßig sogenannte Grüne Märkte mit regionalen Produkten abgehalten.
Das Heilbad Waren (Müritz) verfügt über eine sehr gut erhaltene Altstadt mit einer Vielzahl historischer Bauten, die bis in die Anfänge der ehemaligen Residenzstadt reichen.
Im Hafenbereich von Waren lädt eine kleine Uferpromenade zum Schlendern, Entspannen und Verweilen ein, die auch einen herrlichen Blick auf die Müritz bietet.
Nur eine schmale Landbrücke trennt in Waren die Müritz vom Tiefwarensee, der am nordöstlichen Rand gelegen ein beliebtes Erholungsziel ist.
Auf 16.000 qm Fläche ist der Schaugarten auf einer kleinen Landzunge am Tiefwarensee ein Botanischer Garten, der eine Vielzahl von Pflanzen und Stauden präsentiert.
Das Rathaus Parchim liegt inmitten des Zentrums der Stadt und ist ein gotischer Backsteinbau aus dem 14. Jahrhundert.
Die historische Altstadt von Parchim mit den Märkten, einem spätgotischen Rathaus, mitteralterlichen Backsteinkirchen und Fachwerkhäusern ist immer einen Besuch wert.
Die Evangelische Stadtkirche von Plau am See wurde Mitte des 13. Jahrhunderts im Stil einer westfälischen Hallenkirche errichtet.
Die St. Nicolaikirche entstand als Kopie der Marien Kirche in der "Neuen Stadt in Röbel" und bildet mit dem Marktplatz und dem Rathaus das Zentrum der Stadt.
Die Stadtkirche Ludwigslust wurde von 1765 bis 1770 vom Baumeister J. J. Busch gebaut. Das 350 m² große Altargemälde und die Hofloge aus Pappmachédekor sind besonders sehenswert.
Die Sankt Petri Kirche Woldegk aus der Zeit um 1250 gehört zur norddeutschen Backsteingotik. Die Sanierung des Kirchturms erfolgte 2006/2007. Am 06.10.2007 fand die Einweihung des Kirchturms statt.
Am südöstlichen Stadtrand von Waren liegt der Feisnecksee, der mit der Müritz nur durch einen flachen, nicht schiffbaren Graben verbunden ist.
Schloss Klink ist ein Herrenhaus an der Müritz, das Ende des 19. Jahrhunderts durch die Familie von Schnitzler nach dem Vorbild der Loire-Schlösser im Stil der Neorenaissance erbaut wurde.
Der Ludwigsluster Schlossplatz wird durch die beeindruckenden Kaskaden gekrönt und bietet bei jedem Wetter einen Ort zum Träumen oder Schwelgen in Vergangenheit und Erinnerung.
Großherzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin ließ diese eher schlichte Ruhestätte für seine zuvor verstorbene Frau Louise in den Jahren 1809-1810 errichten.
Die fast vollständig erhaltene Stadtmauer in Neubandenburg ist Teil der mittelalterlichen Wehranlage, die auf einer Länge von über zwei Kilometern den Stadtkern umschließt.
Das 1872 gegründete Regionalmuseum Neubrandenburg gehört zu den ältesten bürgerlichen Museen in Mecklenburg-Vorpommern und bietet an drei Standorten Ausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte.
Das denkmalgeschützte Mausoleum im Schlosspark von Schloss Ludwigslust wurde einst für die Großfürstin Helena Pawlowna errichtet, nachdem sie mit nur 18 Jahren bei der Geburt ihrer Tochter starb.
Von einst drei Kapellen vor den Toren von Neubrandenburg existiert heute nur noch die Backsteinkapelle St. Georg, die 1308 erstmals urkundlich erwähnt und früher von einem Friedhof umgeben wurde.
Das Rathaus von Neustadt-Glewe wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut und ist ein zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau mit einem klassizistischen Dreiecksgiebel.
An der Dütschower Brücke unweit von Neustadt-Glewe befindet sich ein Aussichtspunkt, der einen herrlichen Blick auf die Fischteiche in der Lewitz und die Müritz-Elde-Wasserstraße bietet.
Die Dorfkirche in Muchow wurde Ende des 19. Jahrhunderts im neugotischen Stil aus rotem Backstein erbaut. Sie verfügt über einen kräftigen Turm mit spitzem Helm.
Die Marienkirche in Neustadt-Glewe ist eine kleine frühgotische Backsteinkirche ohne Turm, deren Entstehung ins 14. Jahrhundert datiert wird. Sie wurde mehrfach baulich umgestaltet.