Der Kölpinsee
Der für den Loddiner Ortsteil namensgebende Kölpinsee, liegt knapp unter dem Meeresspiegel und ist nur durch Vordüne und Schutzdeich von der Ostsee getrennt. Man kann ihn auf einem Rundweg erkunden.
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Wenn Du in den Bereichen Unterkunft, Entdecken, Angebote, Veranstaltungen suchst, kannst Du die Liste nach Preis (auf- & absteigend) und bei Veranstaltungen zusätzlich nach Datum sortieren. Wenn Du keine Sortierung einstellst, greift unsere Standardsortierung "mvp.de präsentiert".
In den Bereichen Unterkünfte, Entdecken, Angebote listen wir zunächst die Top-Tipps gefolgt von weiteren Einträgen basierend auf der Entfernung vom Orts-/Regionszentrum und der Qualität der Inhalte. Top-Tipps sind Top-Platzierungen, die wir nutzen, um einzelne Einträge in den Fokus zu rücken. Diese Leistung kann auch vom Anbieter des Eintrages gegen Aufpreis erworben werden.
Im Bereich Angebote wird zusätzlich die Zeit im Jahr berücksichigt. Dabei werden saisonal passende Angebote bevozugt. So werden Osterangebote in der Zeit vor Ostern weiter oben gelistet. Noch nicht aktualisierte (abgelaufene) Angebote werden in der Liste nachrangig gelistet.
Im Bereich Veranstaltungen sind die Einträge nach Datum sortiert. Vorangestellt werden jedoch Veranstaltungen mit besonderer Bedeutung ("Highlights"), die wir redaktionell festlegen.
Im Bereich Urlaubsideen findest Du alle Unterkünfte, Entdecken-Einträge, Angebote sowie Veranstaltungen, die wir redaktionell der entsprechenden Urlaubsidee zugeordnet haben. Diese werden mittels Standardsortierung ohne Berücksichtigung einer Entfernung sortiert.
Wenn Du keine eigene Sortierung ausgewählt hast oder auswählen konntest, greift hinter den Top-Tipps/Highlights unsere Standardsortierung. Dabei berücksichtigen wir die Aktualität der Informationen, die Bedeutung der Informationen für die Region sowie die Qualität der Kundenbeziehung.
Um das mvp.de-Erlebnis zu verbessern, behalten wir uns das Recht vor, Tests mit einer begrenzten Dauer durchzuführen, die die Darstellung und Sortierung der Einträge verändern können.
Der für den Loddiner Ortsteil namensgebende Kölpinsee, liegt knapp unter dem Meeresspiegel und ist nur durch Vordüne und Schutzdeich von der Ostsee getrennt. Man kann ihn auf einem Rundweg erkunden.
Der Strand im Seebad Loddin-Kölpinsee ist hell und feinsandig. Er bietet beste Bedingungen für Badefreuden aller Art und bietet auch Freunden des Nacktbadens reichlich Platz.
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Die Heimatstube Kölpinsee ist ein kleines Dorfmuseum, das im Bahnhofsgebäude von Loddin Wissenswertes über die Geschichte des Ortes und die Arbeits- und Lebensbedingungen seiner Bewohner vermittelt.
In Zempin auf Usedom gibt es eine Vielzahl reetgedeckter Häuser, die meist aus alten Fischerkaten entstanden und laut Ortssatzung unter Schutz gestellt sind.
Die Kurpromenade von Zempin wurde in den Jahren 2010/11 umgebaut und Ende 2011 in neuem Gewand ihrer Bestimmung übergeben. Sie verläuft am Küstenschutzwald entlang bis zum Kurplatz.
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Das Seebad Zempin auf Usedom hat einen feinsandigen, zum Meer leicht abfallenden und in den Sommermonaten bewachten Strand. An den Strandzugängen gibt es meist Strandkorbverleihe.
In Zempin waren bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges sechs Fischräuchereien ansässig, die ihre Spezialitäten täglich mit der Eisenbahn bis nach Berlin lieferten.
Auf dem Dorfplatz in Zempin befindet sich ein sogenannter Bücherbaum, in dem man Urlaubslektüre auswählen oder hinterlassen kann, die jedermann zur Verfügung steht.
Vor Jahrtausenden war der Golm noch vom Meer umspült. Heute ist er mit knapp 70 Metern die höchste Erhebung der Insel und Ort einer der größten deutschen Kriegsgräberstätten.
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Das 1998 restaurierte Anklamer Tor ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt Usedom. Es soll um 1450 erbaut worden sein und war einst auch Stadtgefängnis. Heute beherbergt es die Heimatstube.
Die Holländerwindmühle in Benz ist die einzige ihrer Art auf der Insel Usedom. Sie soll um 1823 von einem Benzer Bauern erbaut worden sein und war bis ins Jahr 1972 im Mahlbetrieb.
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Das vom Heimatverein Lieper Winkel betriebene Museum Heimathof präsentiert traditionelle Arbeits- und Lebensbedingungen im Usedomer Achterland vom 18. Jahrhundert bis in die 1950er Jahre.
Das heute noch erhaltene Großsteingrab bei Lütow stammt wohl aus der Zeit um 3.000 v. Chr. In der Grabanlage aus der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur wurden zahlreiche Grabbeigaben gefunden.
Das Windschöpfwerk in Kachlin diente einst der Entwässerung des sogenannten Thurbruchs, einem Niedermoorgebiet auf Usedom und war bis 1968 in Betrieb.
Die Geschichte der weithin sichtbaren Bockwindmühle in Pudagla lässt sich bis ins Jahr 1752 zurückverfolgen. Die 1997 restaurierte Mühle wird heute von einem Verein betreut.
Das sogenannte Heilgeistkloster geht auf das 1256 erstmals erwähnte Hospital St. Spiritus zurück und ist ein denkmalgeschütztes Gebäudeensemble unweit des Hafens der Hansestadt Stralsund.
Das Kloster St. Annen und Brigitten diente einst als Bleibe für mittellose Witwen aus dem höheren Bürgerstand. Heute kann man sich in der sanierten Kapelle auch trauen lassen.
In Sternberg kann man noch einen Teil der Stadtmauer besichtigen, von deren ehemals vier Toren heute nur noch das 1998 sanierte Mühlentor erhalten ist.
Von einst drei Kapellen vor den Toren von Neubrandenburg existiert heute nur noch die Backsteinkapelle St. Georg, die 1308 erstmals urkundlich erwähnt und früher von einem Friedhof umgeben wurde.
Die Dorfkirche Mellenthin wurde bereits 1319 als Filialkirche der Usedomer Paulskirche errichtet. Der Chor, der Ostgiebel und die Sakristei aus Feldstein stammen aus dieser Zeit.
Die Benzer Kirche St. Petri gehört zu den ältesten Gotteshäusern auf Usedom. Sie stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und wurde anstelle eines slawischen Heiligtums errichtet.
Die Kirche St. Marien in Netzelkow ist ein Kirchenbau am Achterwasser auf der Halbinsel Gnitz, dessen Geschichte auf das späte 14., gesichert auf das beginnende 15. Jahrhundert zurückgeht.
Die heutige Kirche Morgenitz ist ein spätgotischer Backsteinbau, der um 1500 ausgeführt wurde, aber auf eine Geschichte verweisen kann, die bis ins ins Jahr 1318 zurückgeht.
Die Lieper Kirche ist dem Evangelisten Johannes geweiht. Sie ist, 1216 erstmals urkundlich erwähnt, die älteste urkundlich bezeugte Kirche auf der Insel Usedom.
Die Kirche St. Marien in der Stadt Usedom ist ein weithin sichtbarer Backsteinbau, der im zu Ende gehenden 19. Jahrhundert durch einen weitgehenden Neubau ersetzt wurde.
Die evangelische Kirche in Garz ist ein schlichter Feldsteinbau, dessen Ursprung auf das 13. Jahrhundert zurückgeht. In der Kirche kann man auch Interessantes zur Geschichte des Golm erfahren.
Die in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts aus Feldsteinen erbaute Kirche in Zirchow, die auch als Zufluchtsstätte bei Überfällen diente, gilt als der älteste erhaltene Kirchenbau auf der Insel Usedom.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche in Krummin 1230. Als ehemalige Klosterkirche des später gegründeten Zisterzienserinnenklosters ist sie der einzige erhaltene Klosterbau auf Usedom.
Die Backsteinkirche in Stolpe bei Usedom wurde 1871 eingeweiht. Sie wurde auf dem Feldsteinsockel der Vorgängerkirche errichtet, die aus dem Mittelalter stammt.
Mit der Entwicklung von Baabe zum Ostseebad wurde 1929 auch mit dem Bau einer Kirche begonnen, die im Sommer 1930 geweiht wurde und architektonisch an ein kieloben liegendes Boot erinnert.
Nördlich vom Fährdorf Schaprode liegt der sogenannte Stolper Haken, auf dem in den Jahren 1700 bis 1720 zum Schutz der Einfahrt nach Stralsund eine Schwedenschanze errichtet wurde.
An der Rückseite von Geschäftshäusern in der Bergener Marktstraße befinden sich blühende Gartenterrassen, die von den Einwohnern fantasievoll Hängende Gärten genannt werden.
Das im Volksmund als Herzogsgrab bezeichnete Großsteingrab wurde 1922 entdeckt. Es liegt in einem Waldstück nordwestlich von Middelhagen und war Grabstätte für etwa 40 Personen aus der Jungsteinzeit.
Das in den Jahren 1719/20 gebaute, denkmalgeschützte Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker ist eines der ältesten erhaltenen Wohnhäuser Rügens und diente der Versorgung der Pfarrwitwen.
Die Kirche in Middelhagen wurde errichtet, als Mönchgut noch zum Kloster Eldena gehörte. Sie ist eine Hallenkirche mit Chor, die aus Feld- und Backsteinen erbaut wurde und einen Holzturm besitzt.
Theodor Billroth wurde 1829 in Bergen geboren, studierte später Medizin und entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrhunderts. Sein Geburtshaus ist heute ein Museum.
St. Marien in Waase ist das einzige Gotteshaus auf der Insel Ummanz. Es stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert und bietet eine große Anzahl wertvoller Ausstattungsstücke.
Die Dorfkirche in Göhren ist ein 1930 geweihtes und einfach gestaltetes, einschiffiges Gotteshaus, das über zwei ziegelgedeckte Kirchtürme verfügt.
Der Uskam ist ein großer Findling, der unweit des Sassnitzer Kurplatzes in der Ostsee liegt und wegen seiner Farbe und Form auch Klein-Helgoland genannt wird.
Beginnend etwa am Grandhotel Heiligendamm erstreckt sich in östliche Richtung ein breiter, feinsandiger Strand, der zum Wasser hin langsam abfällt und damit besonders auch für Kinder geeignet ist.