Fachwerkkirche Hildebrandshagen
Die Fachwerkkirche in Hildebrandshagen (nahe Woldegk) ist die älteste Kirche in der Uckermark und wurde 1580 erbaut. Hier befinden sich die Grabplatten des Henning und des Otto von Blanckenburg.
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Die Fachwerkkirche in Hildebrandshagen (nahe Woldegk) ist die älteste Kirche in der Uckermark und wurde 1580 erbaut. Hier befinden sich die Grabplatten des Henning und des Otto von Blanckenburg.
Diese Fachwerkkirche Rehberg steht auf Resten einer Vorgängerkirche. Sie stammt aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts mit südlicher Vorhalle und einem westlich vorgesetzten quadratischen Turm.
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Die Kirche in Bredenfelde ist ein frühgotischer Feldsteinquaderbau mit vorgelagertem rechteckigem Turm aus dem 14. Jahrhundert. Der Turmoberbau ist aus dem 19. Jahrhundert.
Das Hausbaumhaus Rostock gehört zu den ältesten Kaufmannshäuser in der Hansestadt Rostock. Dieser spätgotische Bau aus der Zeit der Hanse wurde im Jahr 1490 erbaut.
Die Kuppentiner Kirche ist ein Bauwerk, das es in dieser Form in Mecklenburg nicht noch einmal gibt.
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Die Kirche Göhren entstand Mitte des 15. Jahrhunderts aus geschlagenen Feldsteinen in der Nähe der Stadt Woldegk. 1875 wurde in einer groß angelegten Renovierung der Innenraum neugotisch umgestaltet.
Die Kirche Hinrichshagen, in der Nähe der Stadt Woldegk, ist ein spätmittelalterlicher Findlingsbau des 15. Jahrhunderts mit abgesetztem, quadratischem Turm und nördlich angebauter Gerbekammer.
Die Stadtmühle Teterow aus dem 18./19. Jahrhundert liegt im historischen Mühlenviertel und beherbergt heute eine Gaststätte mit mecklenburgischer Hausmannskost.
Das Ehrenmal Teterow erhebt sich in den Heidbergen am Rande der Stadt. Die Aussichtsplattform bietet einen schönen Blick über die Endmoränen- und Hügellandschaft.
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Das Naturschutzgebiet Binsenbrink im Teterower See erstreckt sich nordöstlich der Stadt Teterow über eine Fläche von 70 Hektar. Die Region ist geprägt von einer einmaligen Flora und Fauna.
Das Feuerwehrmuseum Teterow befindet sich in dem historischen Mühlenviertel in der Innenstadt. In dem ehemaligen Feuerwehrspritzenhaus wird Geschichte für jedermann erlebbar gemacht.
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Auf der ehemaligen Gutsanlage im Ortsteil Teschow befinden sich die Schmiede und das Backhaus. Organisiert werden Backtage und Bonbonherstellung mit Kindern und dem Schmied kann zugeschaut werden.
Das Mühlenviertel Teterow liegt inmitten des historischen Stadtkerns und ist vor allem durch die Stadtmühle, den Mühlenteich und das Feuerwehrspritzenhaus geprägt.
Die erst 1912 erbaute Kirche in Karlshagen wurde in den Kriegswirren völlig zerstört und erst 1953 wieder aufgebaut, später umfassend saniert.
Die Strandpromenade in Karlshagen bietet einen herrlichen Blick auf die Ostsee und lädt zum entspannten Verweilen und kleine Geschäfte zum Stöbern ein.
Im Rügener Puppen- und Spielzeugmuseum in Putbus werden Puppen, Spielsachen, Plüschtiere, Zinnsoldaten, Schiffe und Modelleisenbahnen aus drei Jahrhunderten ausgestellt.
Im Rahmen der Entwicklung von Binz als Badeort wurde 1911 der Grundstein für die Evangelische Kirche in Binz gelegt, die im neugotischen Stil erbaut und 1913 geweiht wurde.
Als Querstraße zur Ostseeallee und der Strandpromenade ist die Strandstraße in Kühlungsborn eine belebte Einkaufs- und Bummelstraße, die direkt zur Seebrücke führt.
Im Haus des Gastes in Binz befinden sich die Kurverwaltung und die Touristinformation des Seebades sowie Veranstaltungsräume und ein öffentlicher Internetzugang.
Auch Graal-Müritz hat eine stattliche Anzahl von Gebäuden zu bieten, die im optisch-attraktiven Baustil der Bäderarchitektur errichtet und aufwendig saniert wurden.
Die in nicht einmal einem Jahr im Stil der Neoromanik erbaute Lukaskirche in Graal-Müritz wurde im Oktober 1908 im Beisein des Großherzogs von Mecklenburg-Schwerin geweiht.
Die 1995 errichtete St.-Ursula-Kirche in Graal-Müritz ist eine römisch-katholische Kirche und Teil einer gleichnamigen Familienferienstätte.
Der 1913 fertiggestellte 32 Meter hohe Wasserturm versorgte bis 1988 die Gemeinde Graal-Müritz mit Trinkwasser und befindet sich heute in privatem Besitz.
Die Bäderarchitektur ist ein markanter Baustil, der besonders prägend für die Seebäder an der Ostseeküste ist und vor allem während der Gründerzeit vielerorts seine Blüte hatte.
Die sogenannten Kapitänshäuser sind auch auf Rügen zahlreich erhalten. Sie zeugen von der Tradition der Seefahrt in einzelnen Orten, beispielsweise in Breege.
Die Saalsteine vor Breege sind große Findlinge, die in vergangenen Zeiten vielen Schiffen einen sicheren Liegeplatz boten.
Die Kapelle St. Birgitta in Glowe ist einer der wenigen Kirchenbauten in der DDR, der bis 1982 im Stil von Finnhütten errichtet und eingeweiht wurde.
Der Hafen von Glowe ist ein Wasserwanderrastplatz am Königshörn, verfügt über Anlegestege für Segel- und Motossportboote und dient auch Fischerbooten als Liegeplatz.
Der sogenannte Schwanenstein ist ein riesiger Findling, der etwa 20 Meter vor Lohme in der Ostsee liegt und zu den geschützten Geotopen auf Rügen gehört.
Der Nonnensee liegt nordwestlich von Bergen, an dessen Ufer ein knapp fünf Kilometer langer Wanderweg entlang führt, auf dem man eine weitestgehend unberührte Natur entdecken und genießen kann.
Das Haus wurde um 1600 im Renaissancestil errichtet. Noch sind vom Herrenhaus im Kern der u-förmigen Anlage einzelne Bauteile, der Grundriss und der gepflasterte Hof erkennbar.
Der Strand am Tromper Wiek zwischen Kap Arkona im Norden und Glowe im Süden verläuft entlang der Schaabe und ist breit und feinsandig. Er zählt zu den schönsten Stränden Rügens.
Ein Wahrzeichen der Hafenstadt Sassnitz ist seit 2007 eine Hängebrücke für Fußgänger, die das Stadtzentrum mit dem Stadthafen verbindet und als „Balkon mit Meerblick“ bezeichnet wird.
Der Sassnitzer Strand nimmt nordöstlich von Mukran seinen Anfang und ist ein steinfreier, breiter Badestrand mit sehr guter Wasserqualität. In Sassnitz direkt gibt es zudem den sogenannten Weststrand.
Die um 1210 erbaute Kirche St. Michael in Sagard ist eines der ältesten Gotteshäuser auf der Insel Rügen, das erst zu Beginn des 15. Jahrhunderts einen Turmanbau erhielt.
Die Backsteinkirche in Sassnitz wurde bis 1883 im neugotischen Stil mit einem seitlich angesetzten Kirchturm erbaut und dem Prediger Johannes dem Täufer geweiht.
In Koserow steht die einzige mittellalterliche und älteste Kirche an der Usedomer Ostseeküste. Sie wurde Ende des 13. Jahrhunderts als Backsteinbau auf einem Feldsteinsockel erbaut.
Der Hafen von Lohme ist ein idyllischer, kleiner Yachthafen mit guter Infrastruktur, von dem aus man einen herrlichen Blick zum Kap Arkona hat.
Bei der sogenannten Kreidebrücke in Wiek auf Rügen handelt es sich um eine frühere Verladebrücke für den geplanten Kreideabbau am Kap Akona, die als schwebende Promenade saniert wurde.
Seit 1999 gibt es in Dranske ein Marinehistorisches und Heimatmuseum, das heute in der früheren Grundschule sein Domizil hat und viele historische Fotos, Dokumente und Sachzeugen zu bieten hat.