Gutshaus Wieschendorf
Das Gutshaus Wieschendorf liegt wenige Kilometer nördlich von Dassow im Klützer Winkel und wurde um 1900 auf den Fundamenten eines Vorgängerbaus errichtet.
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Das Gutshaus Wieschendorf liegt wenige Kilometer nördlich von Dassow im Klützer Winkel und wurde um 1900 auf den Fundamenten eines Vorgängerbaus errichtet.
1350 erstmals urkundlich erwähnt hatte das Gut Neuenhagen viele Besitzer. Das Gutshaus stammt aus dem 16. Jahrhundert und war ursprünglich ein Fachwerkbau.
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Der Friedhof der Heimatlosen wurde von 1854 bis 1905 die letzte Ruhestätte für nicht identifizierte ertrunkene Seeleute.
Die Stepenitz ist ein Fluss, der nordwestlich von Schwerin entspringt und bei Dassow in den gleichnamigen See mündet, der bereits zu Lübeck gehört.
Den Namen verdankt sie ihrer instabilen Vorgängerbrücke. Heute ist die Lügenbrücke insbesondere bei Sonnenaufgang oder Flut ein romantisches Fotomotiv.
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Die früher zum Bistum Ratzeburg gehörende St.-Marien-Kirche in Selmsdorf wurde 1864 im neugotischen Stil aus gelblichem Backstein erbaut, nachdem die alte Dorfkirche abgerissen wurde.
Das Gutshaus in Dönkendorf ist ein spätklassizistischer Empirebau aus rotem Backstein, der etwa 1850 erbaut wurde und heute in privater Hand als Kultur Gut betrieben wird.
Das Herrenhaus Schloss Lütgenhof wurde 1838 als Herrenhaus erbaut und Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Schlossanlage an der Stepenitz unweit des Dassower Sees umgebaut.
Das ab 1743 errichtete Schloss Johannstorf war das Herrenhaus der gleichnamigen Gutsanlage und liegt nordwestlich von Dassow unweit des Dassower Sees.
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Das Herrenhaus Harkensee im Klützer Winkel ist ein zweigeschossiger verputzter Backsteinbau, der um 1830 im neoklassizistischen Stil errichtet wurde.
Die erste urkundliche Erwähnung fand die Kirche St. Nikolai in Dassow im Jahr 1237. Sie ist im Übergangsstil zwischen Romanik und Gotik errichtet und eine der ältesten Kirchen in MV.
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Die katholische Kirche in Dassow entstand 1953, wurde dem Heiligen Erzengel Michael geweiht und ist seit 1977 eine Filialkirche von Grevesmühlen.
Der Wasserturm Hagenow ist ein Klinkerbau mit gotischen Fenstern, der in der Zeit von 1905 bis 1908 erbaut wurde. Er ist ein Wahrzeichen dieser historischen Stadt.
Das Schloss Plüschow bei Grevesmühlen wurde 1763 erbaut. Heute wird das Haus als Künstlerhaus genutzt.
Im Schloss ( gebaut 1570 - 1573) finden heute Veranstaltungen und Konzerte statt. Wer sich für die Geschichte des Schlosses interessiert, sollte das Museum besuchen und an einer Führung teilnehmen.
Die Stadtkirche St. Jakob und St. Dionysius ist das älteste Bauwerk der Stadt Gadebusch und ein besonderer Anziehungspunkt. Sie zählt zu den bedeutendsten Kirchenbauten in Norddeutschland.
Der englische Landschaftspark wurde zwischen 1800 und 1830 angelegt und ist somit der älteste ehemalige Gutspark Mecklenburgs. Vielfältiger Baumbestand, idyllischer Teich und zahlreiche Veranstaltungen
Die 1610 zum ersten Mal erwähnte ehemalige Wassermühle steht in dem kleinen Ort Vellahn in der Nähe von Hagenow. Im Jahre 1840 wurde sie restauriert, wobei die Einrichtung vollständig erhalten blieb.
Die Wittenburger Mühle gehört zusammen mit einem benachbarten niederdeutschen Hallenhaus und einem Natur-Biergarten zum Ensemble des Landgasthauses “Zur Mühle” Wittenburg.
Die Mühle wurde 1848 errichtet und ist heute ein technisches Denkmal.
Das Rathaus in Gadebusch am Marktplatz wurde in den 1340er Jahren errichtet und war ursprünglich ein Zweckbau für den Kaufmannsstand.
Das Museum der Regional- und Stadtgeschichte befindet sich im Schloss in der Stadt. Im Ortsteil Möllin ist der gastronomisch bewirtschaftete Denkmalhof "Rauchhaus" eine Außenstelle des Museums.
Die Villen in der Bahnhofstraße Hagenow, sind noch heute Zeugnis der Gründerzeit in Hagenow. Viele Villen wurden in den vergangenen Jahren saniert und erstrahlen in neuem Glanz.
Auf dem Rathausvorplatz stehen drei lebensgroße Bronzefiguren, eine Säule aus Sandstein und ein Trinkbrunnen, das ist der Fiek'n Brunnen.
Auf dem Friedhof wurden am 8.Mai 1945 144 Opfer aus dem KZ-Lager Wöbbelin beigesetzt.
Das 1988 gegründete Heimatmuseum befindet sich seit dem Jahr 2000 in der heutigen "Klosterscheune" auf dem Kirchplatz.
Das denkmalgeschützte Rathaus im Stadtkern ist ein eindrucksvoller Backsteinbau mit neugotischen Giebeln und einem Fachwerkteil.
Der Bahnhof Hagenow-Land zählt mit den Bahnhöfen Ludwigslust und Grabow zu den ältesten in Mecklenburg.
Die Alte Synagoge Hagenow ist seit der Wiedereröffnung 2007 Teil des Museums und wird für kulturelle Zwecke und Sonderausstellungen genutzt.
Die Lange Straße war die erste und damals einzige Straße in Hagenow. Zahlreiche, mittlerweile sanierte Dielenhäuser in Fachwerkbauweise sind erhalten geblieben...
Der Lindenplatz hat Anfang der achtziger Jahre viel an Freundlichkeit gewonnen. Helle, freundliche Fassaden atmen Frische und Sauberkeit. Ein schöner Blickfang ist der Lindenbaum in der Mitte des Platzes.
Das kleinste Haus der Stadt Hagenow ist ein Seitenflurgiebelhaus in der Königsstraße 15. Laut Balkeninschrift wurde es 1751 erbaut und 1993 liebevoll saniert.
Der Burgsee liegt idyllisch in der Nähe des Schlossberges und ist weitestgehend vom Stadtwald umgeben - für Spaziergänger und Naturfreunde ein idealer Ort der Erholung.
Wie Schwerin mit seinem Petermännchen oder Grevesmühlen mit Captain Flint (Piratenfestspiele) besitzt auch Gadebusch einen Stadtgeist, nämlich den "Trommler von Gadebusch".
Auf einer Grünfläche in Gadebusch befindet sich ein Obelisk mit zwei Mauern und der Innschrift "Ruhm und Ehre, den Opfern des Faschismus" - das ist besagter Gedenkstein, der 30 Jahre nach dem Krieg hier errichtet wurde. 2006 wurde die Gravur um den letzten Schriftteil "und aller Gewaltherrschaften" ergänzt und eingeweiht. Damit soll auf Wunsch der Bürger auch allen anderen Diktaturen bzw. Gewaltherrschaften gedacht werden (Stalin, SED).
Die Einzylindrische Dampfmaschine befindet sich im Museum von Hagenow und wurde 1902 von den Gebrüdern Scheven hergestellt.
Der Theodor-Körner-Obelisk in Rosenow gedenkt an den Dichter Theodor Körner und alle Opfer der Befreiungskriege von 1806 - 1815. Gadebusch am Biosphärenreservat Schaalsee ist unweit entfernt.
Erleben Sie beeindruckende Kunstwerke bei einer Wanderung durch das Zentrum der Stadt.
Die 1893 erbaute Malzfabrik ist eines der größten und interessantesten Industriebaudenkmäler Norddeutschlands und zugleich ein modernes Einkaufs- und Verwaltungszentrum in Grevesmühlen.
Der Wasserturm Grevesmühlen wurde 1911 erbaut und diente bis 1967 der zentralen Wasserversorgung der Stadt.