Jerusalem-Kreuzweg
Der Jerusalem-Kreuzweg in Wolgast ist ein historischer Weg, der im 15. Jahrhundert vom pommerschen Herzog Wartislaw IX. nach einer Jerusalemreise nachgebaut hatte.
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Der Jerusalem-Kreuzweg in Wolgast ist ein historischer Weg, der im 15. Jahrhundert vom pommerschen Herzog Wartislaw IX. nach einer Jerusalemreise nachgebaut hatte.
Die in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtete Gertrudenkapelle auf dem Friedhof von Wolgast ist ein spätgotischer Backsteinbau und zählt zu den ältesten erhaltenen Gebäude der Peenestadt.
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Der Bücherbaum auf dem Markplatz der Stadt Usedom ist ein gut besuchter Ort, um kostenlos Urlaubslektüre zu tauschen.
Die fast vollständig erhaltene Stadtmauer in Neubandenburg ist Teil der mittelalterlichen Wehranlage, die auf einer Länge von über zwei Kilometern den Stadtkern umschließt.
Das 1872 gegründete Regionalmuseum Neubrandenburg gehört zu den ältesten bürgerlichen Museen in Mecklenburg-Vorpommern und bietet an drei Standorten Ausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte.
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Die gotische Kirche in Groß Zicker ist das älteste Bauwerk auf der Halbinsel Mönchgut. Sie wurde etwa um 1350 erbaut, bevor Mönchgut zehn Jahre später vom Kloster Eldena erworben wurde.
Die Kirche St. Pauli in Bobbin auf Rügen ist die einzige Feldsteinkirche auf der Insel und wurde um 1400 wahrscheinlich anstelle eines Vorgängerbaus errichtet.
Das denkmalgeschützte Mausoleum im Schlosspark von Schloss Ludwigslust wurde einst für die Großfürstin Helena Pawlowna errichtet, nachdem sie mit nur 18 Jahren bei der Geburt ihrer Tochter starb.
Der Darßer Ort besteht im nördlichen Bereich fast nur aus Sandbänken. Als nördlichste Landzunge der Halbinsel Darß entsteht hier auch heute noch neues Land bzw. werden Teile der Ostsee abgetrennt.
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Die Darß-Zingster-Boddenkette wird durch die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst von der offenen Ostsee getrennt. Sie besteht aus mehreren aneinander gereihten Bodden und Lagunen.
Im Spielzeugmuseum Peenemünde kann man über 25.000 Ausstellungsstücke aus drei Jahrhunderten bestaunen und sich auf eine Zeitreise besonderer Art begeben.
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Die 1876 erbaute Friedhofskapelle in Peenemünde dient seit 1993 auch als Gedenkstätte für die Opfer von Peenemünde.
In einem kleinen Park an der Dr.-Theodor-Neubauer-Straße in Wolgast wurde Ende der 1980er Jahre eine Sammlung steinzeitlicher Mühlen und Mühlsteinen der Neuzeit angelegt, die frei zugänglich ist.
Die Badestelle Dreilindengrund liegt nördlich des Wolgaster Stadtzentrums am Peenestrom. Sie verfügt über Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Spielmöglichkeiten und eine Grillstelle.
Die gotische Backsteinkirche St. Thomas in Damshagen bei Klütz wurde Anfang des 14. Jahrhunderts erbaut. Sie gehört zu den alten Kirchen im Klützer Winkel.
Der zwischen Klütz und Kalkhorst gelegene Lenorenwald im Klützer Winkel ist ein Naturparadies mit reicher Flora und Fauna, in dem auch zwei imposante Mammutbäume stehen.
Der für den Loddiner Ortsteil namensgebende Kölpinsee, liegt knapp unter dem Meeresspiegel und ist nur durch Vordüne und Schutzdeich von der Ostsee getrennt. Man kann ihn auf einem Rundweg erkunden.
Der Strand im Seebad Loddin-Kölpinsee ist hell und feinsandig. Er bietet beste Bedingungen für Badefreuden aller Art und bietet auch Freunden des Nacktbadens reichlich Platz.
Die Heimatstube Kölpinsee ist ein kleines Dorfmuseum, das im Bahnhofsgebäude von Loddin Wissenswertes über die Geschichte des Ortes und die Arbeits- und Lebensbedingungen seiner Bewohner vermittelt.
In Zempin auf Usedom gibt es eine Vielzahl reetgedeckter Häuser, die meist aus alten Fischerkaten entstanden und laut Ortssatzung unter Schutz gestellt sind.
Die Kurpromenade von Zempin wurde in den Jahren 2010/11 umgebaut und Ende 2011 in neuem Gewand ihrer Bestimmung übergeben. Sie verläuft am Küstenschutzwald entlang bis zum Kurplatz.
Das Seebad Zempin auf Usedom hat einen feinsandigen, zum Meer leicht abfallenden und in den Sommermonaten bewachten Strand. An den Strandzugängen gibt es meist Strandkorbverleihe.
In Zempin waren bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges sechs Fischräuchereien ansässig, die ihre Spezialitäten täglich mit der Eisenbahn bis nach Berlin lieferten.
Auf dem Dorfplatz in Zempin befindet sich ein sogenannter Bücherbaum, in dem man Urlaubslektüre auswählen oder hinterlassen kann, die jedermann zur Verfügung steht.
Vor Jahrtausenden war der Golm noch vom Meer umspült. Heute ist er mit knapp 70 Metern die höchste Erhebung der Insel und Ort einer der größten deutschen Kriegsgräberstätten.
Das 1998 restaurierte Anklamer Tor ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt Usedom. Es soll um 1450 erbaut worden sein und war einst auch Stadtgefängnis. Heute beherbergt es die Heimatstube.
Die Holländerwindmühle in Benz ist die einzige ihrer Art auf der Insel Usedom. Sie soll um 1823 von einem Benzer Bauern erbaut worden sein und war bis ins Jahr 1972 im Mahlbetrieb.
Das vom Heimatverein Lieper Winkel betriebene Museum Heimathof präsentiert traditionelle Arbeits- und Lebensbedingungen im Usedomer Achterland vom 18. Jahrhundert bis in die 1950er Jahre.
Das heute noch erhaltene Großsteingrab bei Lütow stammt wohl aus der Zeit um 3.000 v. Chr. In der Grabanlage aus der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur wurden zahlreiche Grabbeigaben gefunden.
Das Windschöpfwerk in Kachlin diente einst der Entwässerung des sogenannten Thurbruchs, einem Niedermoorgebiet auf Usedom und war bis 1968 in Betrieb.
Die Geschichte der weithin sichtbaren Bockwindmühle in Pudagla lässt sich bis ins Jahr 1752 zurückverfolgen. Die 1997 restaurierte Mühle wird heute von einem Verein betreut.
Das sogenannte Heilgeistkloster geht auf das 1256 erstmals erwähnte Hospital St. Spiritus zurück und ist ein denkmalgeschütztes Gebäudeensemble unweit des Hafens der Hansestadt Stralsund.
Das Kloster St. Annen und Brigitten diente einst als Bleibe für mittellose Witwen aus dem höheren Bürgerstand. Heute kann man sich in der sanierten Kapelle auch trauen lassen.
In Sternberg kann man noch einen Teil der Stadtmauer besichtigen, von deren ehemals vier Toren heute nur noch das 1998 sanierte Mühlentor erhalten ist.
Von einst drei Kapellen vor den Toren von Neubrandenburg existiert heute nur noch die Backsteinkapelle St. Georg, die 1308 erstmals urkundlich erwähnt und früher von einem Friedhof umgeben wurde.
Die Dorfkirche Mellenthin wurde bereits 1319 als Filialkirche der Usedomer Paulskirche errichtet. Der Chor, der Ostgiebel und die Sakristei aus Feldstein stammen aus dieser Zeit.
Die Benzer Kirche St. Petri gehört zu den ältesten Gotteshäusern auf Usedom. Sie stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und wurde anstelle eines slawischen Heiligtums errichtet.
Die Kirche St. Marien in Netzelkow ist ein Kirchenbau am Achterwasser auf der Halbinsel Gnitz, dessen Geschichte auf das späte 14., gesichert auf das beginnende 15. Jahrhundert zurückgeht.
Die heutige Kirche Morgenitz ist ein spätgotischer Backsteinbau, der um 1500 ausgeführt wurde, aber auf eine Geschichte verweisen kann, die bis ins ins Jahr 1318 zurückgeht.
Die Lieper Kirche ist dem Evangelisten Johannes geweiht. Sie ist, 1216 erstmals urkundlich erwähnt, die älteste urkundlich bezeugte Kirche auf der Insel Usedom.