St.-Marien-Kirche - Stadt Usedom
Die Kirche St. Marien in der Stadt Usedom ist ein weithin sichtbarer Backsteinbau, der im zu Ende gehenden 19. Jahrhundert durch einen weitgehenden Neubau ersetzt wurde.
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Die Kirche St. Marien in der Stadt Usedom ist ein weithin sichtbarer Backsteinbau, der im zu Ende gehenden 19. Jahrhundert durch einen weitgehenden Neubau ersetzt wurde.
Die evangelische Kirche in Garz ist ein schlichter Feldsteinbau, dessen Ursprung auf das 13. Jahrhundert zurückgeht. In der Kirche kann man auch Interessantes zur Geschichte des Golm erfahren.
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Die in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts aus Feldsteinen erbaute Kirche in Zirchow, die auch als Zufluchtsstätte bei Überfällen diente, gilt als der älteste erhaltene Kirchenbau auf der Insel Usedom.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche in Krummin 1230. Als ehemalige Klosterkirche des später gegründeten Zisterzienserinnenklosters ist sie der einzige erhaltene Klosterbau auf Usedom.
Die Backsteinkirche in Stolpe bei Usedom wurde 1871 eingeweiht. Sie wurde auf dem Feldsteinsockel der Vorgängerkirche errichtet, die aus dem Mittelalter stammt.
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Mit der Entwicklung von Baabe zum Ostseebad wurde 1929 auch mit dem Bau einer Kirche begonnen, die im Sommer 1930 geweiht wurde und architektonisch an ein kieloben liegendes Boot erinnert.
Nördlich vom Fährdorf Schaprode liegt der sogenannte Stolper Haken, auf dem in den Jahren 1700 bis 1720 zum Schutz der Einfahrt nach Stralsund eine Schwedenschanze errichtet wurde.
An der Rückseite von Geschäftshäusern in der Bergener Marktstraße befinden sich blühende Gartenterrassen, die von den Einwohnern fantasievoll Hängende Gärten genannt werden.
Das im Volksmund als Herzogsgrab bezeichnete Großsteingrab wurde 1922 entdeckt. Es liegt in einem Waldstück nordwestlich von Middelhagen und war Grabstätte für etwa 40 Personen aus der Jungsteinzeit.
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Das in den Jahren 1719/20 gebaute, denkmalgeschützte Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker ist eines der ältesten erhaltenen Wohnhäuser Rügens und diente der Versorgung der Pfarrwitwen.
Die Kirche in Middelhagen wurde errichtet, als Mönchgut noch zum Kloster Eldena gehörte. Sie ist eine Hallenkirche mit Chor, die aus Feld- und Backsteinen erbaut wurde und einen Holzturm besitzt.
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Theodor Billroth wurde 1829 in Bergen geboren, studierte später Medizin und entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrhunderts. Sein Geburtshaus ist heute ein Museum.
St. Marien in Waase ist das einzige Gotteshaus auf der Insel Ummanz. Es stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert und bietet eine große Anzahl wertvoller Ausstattungsstücke.
Die Dorfkirche in Göhren ist ein 1930 geweihtes und einfach gestaltetes, einschiffiges Gotteshaus, das über zwei ziegelgedeckte Kirchtürme verfügt.
Der Uskam ist ein großer Findling, der unweit des Sassnitzer Kurplatzes in der Ostsee liegt und wegen seiner Farbe und Form auch Klein-Helgoland genannt wird.
Beginnend etwa am Grandhotel Heiligendamm erstreckt sich in östliche Richtung ein breiter, feinsandiger Strand, der zum Wasser hin langsam abfällt und damit besonders auch für Kinder geeignet ist.
Von Kühlungsborn über Heiligendamm bis nach Nienhagen haben Wanderer die Möglichkeit, entlang der Ostseeküste durch einen dichten, erholsamen Küstenwald zu laufen oder zu fahren.
Die Entstehung der beiden Waldkirchen geht auf den aufkommenden Badebetrieb in Heiligendamm zurück. Die katholische HerzJesu-Kapelle wurde 1888, die evangelisch-lutherische Kapelle 1904 eingeweiht.
Das Rathaus von Neustadt-Glewe wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut und ist ein zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau mit einem klassizistischen Dreiecksgiebel.
An der Dütschower Brücke unweit von Neustadt-Glewe befindet sich ein Aussichtspunkt, der einen herrlichen Blick auf die Fischteiche in der Lewitz und die Müritz-Elde-Wasserstraße bietet.
In Zinnowitz wartet auf die Badelustigen ein feinsandiger, weißer Strand, der bis zu 40 Meter Breite aufweist und im Sommer von Rettungsschwimmern überwacht wird.
Rügen hat nur eine katholische Gemeinde, deren Sitz die Kirche St. Bonifatius in Bergen ist, die bis 1912 im neoromanischen Stil errichtet wurde.
Die Holzkapelle Ralswiek ist eine aus Schweden stammende Musterkirche, wurde dort 1907 abgebaut und noch im gleichen Jahr am heutigen Standort aufgebaut und geweiht.
Auf etwa sieben Kilometern Länge kann man sich in Dierhagen am feinsandigen, etwas 30 Meter breiten Strand in der Sonne aalen, oder das kühlende Nass der Ostsee genießen.
Das Kloster Bergen war bis ins 16. Jahrhundert ein Kloster der Zisterzienserinnen, danach ein evangelisches Damenstift. Heute befindet sich in dem Ensemble eine kulturelle Begegnungsstätte.
Die Dorfkirche in Muchow wurde Ende des 19. Jahrhunderts im neugotischen Stil aus rotem Backstein erbaut. Sie verfügt über einen kräftigen Turm mit spitzem Helm.
Der etwa fünf Kilometer lange Nordstrand vor Prerow ist bis zu 80 Meter breit, feinsandig und steinfrei. Er verfügt über Textil- und FKK-Abschnitte und ist teilweise auch für Hunde freigegeben.
Das Ostseebad Wustrow bietet einen etwa 30 Meter breiten, feinsandigen und steinfreien Strand, der an allen Abschnitten Textil- und FKK-Baden ermöglicht und von Rettungsschwimmern bewacht wird.
Südlich des Ortskerns von Bansin Dorf erreicht man am Bergmühlenweg einen hölzernen Aussichtsturm, von dem man einen herrlichen Blick auf sieben Seen im Herzen der Insel Usedom hat.
Vor Zingst erwartet die Badegäste ein bis zu 30 Meter breiter, steinfreier Sandstrand, der in den Sommermonaten von Rettungsschwimmern bewacht ist.
Der Strand vor Ahrenshoop wartet mit feinem Sand und klarem, sauberen Wasser auf. Die Urlauber können zwischen Textil- und FKK-Baden wählen und auch Strandkörbe ausleihen.
Bei dem Sühnestein von Schaprode handelt es sich um eine sogenannte Mordwange zum Gedenken an den hier erschlagenen Ritter Reynwart von Platen und seiner Söhne.
Nordwestlich von Lobbe befindet sich ein Anfang des 20. Jahrhunderts erbautes Windschöpfwerk, das dem Abschöpfen von Grün- und Röhrichtflächen diente.
Nördlich von Neddesitz auf der Halbinsel Jasmund befindet sich der sogenannte Opferstein von Quoltitz, einer der größten Granitfindlinge der Insel Rügen.
Der Rutschenturm in Bergen auf Rügen ist ein einzigartiger Multifunktionsturm, der eine Höhe von 23 Metern hat und über drei Rutschenabgänge verfügt.
Die Geschichte der katholischen Kirche Stella Maris geht bis ins Jahr 1925 zurück. Sie ist heute ein moderner Rundbau mit Foyer, Beichtraum und Sakristei.
Der katholischen Herz-Jesu-Kirche in Garz auf Rügen wurde im Juni 1913 der Segen erteilt. Sie ist eine einschiffige neugotische Backsteinkirche mit einem kleinen Turm.
Der Mönchgraben ist eine historische Landwehr, die die Halbinsel Mönchgut vom übrigen Teil Rügens abgrenzte und einst vom Selliner See vermutlich bis zur Ostsee verlief.
Der Marktplatz in Barth ist idealer Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang durch die Boddenstadt. Im Mittelpunkt des Platzes steht ein Brunnen mit den Wappenfischen der Stadt.
Der nach dem Gründer der Stadt benannte Borwinbrunnen auf dem Pferdemarkt in Güstrow wurde 1889 zunächst als Denkmal errichtet, bevor 20 Jahre später auch Wasser aus dem Brunnen floss.